ESP-Facelift
- Beseitigt auch tiefe Falten
- Schafft klare Konturen
- Wirkt natürlich, nie maskenhaft
- Bewährt und risikoarm
- OP durch Dr. Pullmann als Facelift-Spezialist

Das ESP-Facelift (Extended Supra-Platysmal Plane) ist eine Facelift-Technik, die vor allem bei tiefen Nasolabial- und Augenfalten, hängenden Wangen-, Unterkiefer- und Halsfalten sowie bei ausgeprägtem Hautüberschuss und erschlafften Fettdepots geeignet ist.
Dabei wird die Haut zusammen mit dem darunterliegenden Fettgewebe relativ großflächig vom SMAS bzw. dem Platysma-Muskel gelöst, damit sie als zusammenhängende Einheit in eine höhere, jugendliche Position verschoben und neu fixiert werden kann. Überschüssige Haut wird erst nach dieser Neupositionierung entfernt. Die OP kann, abhängig von Umfang oder etwaigen Kombinationen mit anderen Verfahren, ambulant unter Vollnarkose vorgenommen werden, jedoch ist es häufig sinnvoll, dass Sie nach der Operation eine Nacht stationär in unserer Klinik verbringen.
AKRIBISCH, EMPATHISCH, HUMORVOLL
Ob Sie Dr. Pullmann in Hamburg oder Köln kennenlernen, er folgt dieser Maxime von der ersten, unverbindlichen Beratung bis zu einer etwaigen OP und darüber hinaus.
Als ausgewiesener Facelift-Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung kann Dr. Pullmann individuell beraten und beurteilen, ob ein ESP-Facelift im konkreten Fall die gewünschten Ergebnisse zeigt, oder ob z.B. auch eine weniger invasive Technik zum Erfolg führen kann.
ESP-Facelift:
Aspekte und Fakten

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ESP-Facelift –
das Wesentliche Kompakt
Jedes Gesicht ist einzigartig und dennoch altern wir alle auf die gleiche Art.
Das ESP-Facelift bewirkt eine deutliche Verjüngung des Gesichts, indem es Hautüberschuss entfernt, Hängebäckchen reduziert, die Nasolabialfalten glättet und die Konturen strafft, während das SMAS intakt bleibt.
Die Schnitte, die im behaarten Bereich der Schläfe ansetzen und entlang der Ohrkontur und um das Ohr herum bis zum Nackenansatz führen, gleichen denen anderer Facelift-Techniken.
Das ESP-Facelift zeichnet sich dadurch aus, dass die Haut mitsamt dem Unterhautfettgewebe relativ großflächig gelöst wird, um auch tiefe Falten wie Krähenfüße und Nasolabialfalten zu glätten und eine definierte Kinn-Hals-Linie zu schaffen.
Ein ESP-Facelift adressiert auch ausgeprägte Anzeichen des Alterns, ist jedoch nicht für jeden Hauttyp und jede Gesichtsform geeignet. Daher ist eine individuelle Beratung im Vorfeld essenziell.

Obwohl es sich bei dem ESP-Facelift nicht um einen geschützten Begriff handelt, besteht zumindest im deutschsprachigen Raum weitgehende Einigkeit darüber, dass es sich dabei um eine Facelift-Technik handelt, die in einer ausgedehnten Ebene oberhalb des SMAS bzw. des Platysma-Muskels operiert.
Unterschiede beziehen sich in der Regel auf das Ausmaß, in dem der Hals in die Straffuzng einbezogen wird.
Davon hängt auch ab, wie weit die Schnitte hinter dem Ohr verlaufen.
Das ESP-Facelift gilt als relativ risikoarm, da es Nerven und Gefäße weniger gefährdet als z.B. ein Deep-Plane-Facelift. Sein Risikoprofil – vorausgesetzt, es wird von einem kompetenten Operateur durchgeführt – entspricht ungefähr dem eines SMAS-Facelifts.
Keine Risiken, sondern erwartbare Nebenwirkungen sind Schwellungen, kleinere Blutergüsse und vorübergehende Taubheitsgefühle, vor allem im Bereich des Ohrs bzw. des Nackens.
Risiken der Narkose lassen sich weitgehend vermeiden, indem etwaige Unverträglichkeiten und Allergien vorab geklärt werden und die Patienten vollständige Angaben zu ihrem Gesundheitszustand und zu Vorerkrankungen machen.
Ein ESP-Facelift bei Dr. Pullmann in Hamburg und Köln findet in der Regel unter Vollnarkose statt, da es sich um eine recht lange OP (2-3 Stunden) handelt und das Operationsgbiet zwar relativ oberflächlich aber ausgedehnt ist.
Sollten Sie eine Narkoseform wie Lokalanästhesie und Dämmerschlaf bevorzugen, sprechen Sie Dr. Pullmann und sein Anästhesie-Team darauf an.
Wenn keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, folgen wir bei der Narkosewahl Ihren Wünschen.
Abhängig vom Umfang des Eingriffs und dem individuellen Gesundheitszustand der Patientin/ des Patienten kann ein ESP-Facelift ambulant durchgeführt werden. Bei einer ausgedehnteren Operation empfehlen wir einen kurzen stationären Aufenthalt von einer Nacht. So können Schwellungen, Blutungen oder Nervenfunktionen überwacht werden.
ESP-Facelift – Die Fragen
Der Verjüngungseffekt hält in der Regel etwa 8-10 Jahre an, auch wenn der natürliche Alterungsprozess weitergeht.
Abgesehen von individuellen Unterschieden sollten Sie damit rechnen, gesellschaftlich zwei bis drei Wochen auszufallen, da während dieser Zeit Schwellungen und Blutergüsse sichtbar sein können. Nach 10-14 Tagen können Sie in der Regel wieder arbeiten, abhängig von der Art der Tätigkeit. Mit leichtem Sport können Sie nach 3-4 Wochen wieder beginnen, intensive Sportarten sollten Sie frühestens nach 6 Wochen treiben.
Auch wenn das Vorhandensein eines deutlichen Hautüberschusses einen ersten Hinweis gibt, ist die einzig zuverlässige Methode eine persönliche Beratung bei einem Experten für Facelift.
Ein ESP-Facelift lässt Sie erfrischt und auch verjüngt aussehen, aber nicht ‚operiert’ im Sinne früherer Facelift-Techniken.
Während der Eingriff meist unter Vollnarkose stattfindet und schmerzfrei ist, können in den ersten Tagen nach der OP Beschwerden auftreten, die von den meisten als Spannungs- und Taubheitsgefühle beschrieben werden. Sofern auch der Hals gestrafft wurde, kann es zu einem Gefühl der Steifheit kommen. Mit konsequenter Kühlung und herkömmlichen Schmerzmitteln lassen sich auch diese leichten bis moderaten Schmerzen, die auftreten können, gut kontrollieren.
Ein ESP-Facelift zielt auf ausgeprägte Falten des Mittelgesichts, die Hals-Kinn-Linie und ggf. den Hals, während die tiefen Strukturen unangetastet bleiben. Im Vergleich zu einem SMAS- oder Deep-Plane-Facelift wird aber die Haut samt dem darunterliegenden Fettgewebe weiter gelöst.
Bei einem ESP-Facelift handelt es sich um eine recht umfangreiche Operation, die bis zu 5 Stunden dauern kann. Jede OP wird von uns abhängig von Umfang und Komplexität individuell kalkuliert und vorab vereinbart. Die Kosten betragen in der Regel ab 15.000.- € (zzgl. Narkosekosten).
Ja, jedoch erst, nachdem die Wunden verheilt und die Fäden gezogen sind. Das ist meist nach ca. 14 Tagen der Fall. Sie sollten jedoch vorsichtig sein und Produkte verwenden, die nicht die Poren verstopfen. Beim Entfernen des Make-ups bzw. der Reinigung des Gesichts sollten Sie behutsam vorgehen, um die Narben nicht zu reizen. Wir beraten Sie natürlich und geben Ihnen darüber hinaus konkrete Tipps zu Styling und optimaler Narbenpflege.
Unser Ziel: Ihr Perfektes Ergebnis
Ob ein ESP-Facelift in Hamburg oder Köln bei Dr. Pullmann zu Ihrem perfekten Ergebnis führen kann, hängt auch von Ihren individuellen Voraussetzungen und Erwartungen ab. Dr. Pullmann erklärt Ihnen gerne ausführlich und verständlich alle wesentlichen Aspekte eines ESP-Facelifts, erläutert ihnen aber auch Alternativen und klärt über Risiken auf, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. Vereinbaren Sie Ihr unverbindliches Beratungsgespräch in den Praxen von Dr. Pullmann - wir nehmen uns Zeit für Sie.
Kontakt
| Dr. med. Friedrich Pullmann Plastische und Ästhetische Chirurgie Mittelweg 18 20148 Hamburg Routenplaner Telefon +49 (0) 40 42 10 20 30 Fax +49 (0) 221 397 826 9 Email info@dr-pullmann.de | Dr. med. Friedrich Pullmann Plastische und Ästhetische Chirurgie Pferdmengesstraße 17 50968 Köln-Marienburg Routenplaner Telefon +49 (0) 221 397 826 7 Fax +49 (0) 221 397 826 9 Email info@dr-pullmann.de |







