M/F

Facelift

Allgemeines

Die Faltenbildung im Gesichts- und Halsbereich beginnt individuell früher oder später, jedoch meistens ab dem 35. Lebensjahr mit sichtbaren Veränderungen. Erste Faltenbildungen können auch noch konservativ mit Kollagen, Hyaluronsäure und/oder Botoxinjektionen oder Eigenfetttransfer behandelt werden. Im Gespräch mit Ihnen wird der Umfang der Maßnahmen festgelegt, wobei meine Ausbildung und Erfahrung eine Garantie für bestmögliche Ergebnisse sind. Dabei wird in der Beratung ein individuelles ganzheitliches Konzept erstellt, um die bei Ihnen eingetretenen Altersveränderungen im Gesicht so zu korrigieren, daß Ihr Gesicht insgesamt verjüngt und frischer aussieht. Die operative Therapie durch ein Facelift unterschiedlichen Ausmaßes (Minilift bis Hals/Wangen- und Stirnlift) kann in Narkose oder im Dämmerschlaf ausgeführt werden. Die Operationsdauer pro Seite beträgt 60-100 Minuten.

 

Operationstechnik

Die beim einzelnen Patienten gewählte Technik berücksichtigt das Ausmaß der erschlafften Haut-,Weichteile und den Zustand der Muskulatur. Die Konsequenz ist eine mehr oder weniger aufwendige Operation, um das bestmögliche Resultat zu erhalten. Für jeden Patienten wird ein individuelles Konzept erstellt, um den Gegebenheiten und Wünschen des Patienten optimal gerecht zu werden. Die resultierende Narbe kann somit vom Haaransatz im Schläfenbereich bis zum Ohrläppchen reichen (Minilift) oder hinter dem Ohr bis in den Haarbereich am Hinterkopf verlängert sein (Hals/Wangenlift) und zusätzlich beim Stirnlift hinter der Haarlinie über den Stirnbereich verlaufen. Das neue Operationsverfahren mit Anwendung der Tumeszenztechnik hat kaum Schwellungen und Blutergüsse zur Folge und in der Regel bleiben keine auffällig sichtbaren Narben zurück. Die von mir eingesetzte und modifizierte Methode zur Raffung erhält die Individualität der Gesichtszüge. Das Gesicht des Patienten erscheint nach der Operation deutlich verjüngt, aber sieht nicht operiert aus. Das Altern kann keine Operation aufhalten, aber in seiner Altersgruppe wird der Patient stets als der "Jüngste" auffallen und dies auch noch nach Jahren.

 

Nachbehandlung

Der stationäre Aufenthalt sollte 2 Tage umfassen. Die erste Kontrolle erfolgt eine Woche nach der Operation. Durch zusätzliche Behandlungen wie eine Lymphdrainage bei einem speziell geschulten Physiotherapeuten wird die Wundheilung gefördert. Nach 2 Wochen sind Schwellungen und/oder kleine Blutergüsse meist deutlich zurückgebildet. Sie können dann auch problemlos mit Make up kaschiert werden. Auch die Fäden sind dann bereits entfernt. Selbstverständlich führe ich eine Kontrolle des Operationsergebnisses in Absprache mit dem Patienten 3-4 Wochen und 3-6 Monate nach OP durch.




Bei Fragen können Sie mich gerne anrufen.
Dr. med. Friedrich Pullmann, Telefon +49 (0)221 39 78 267